Vorbei an endlosen Wäldern und kristallklaren Flüssen durchquerten wir das Land der tausend Seen.

Nach unserem Start am frühen Morgen fuhren wir zunächst in Richtung Malmö. Die erste Fährüberfahrt ab Puttgarden nach Rodby erlebten wir bei herrlichem Sonnenschein. Nach dem Ausschiffen überquerten wir die Insel Lolland und reisten weiter durch das schöne Sjaelland und überquerten die gewaltige Öresundbrücke nach Malmö.

Durch die Provinz Smäland erreichten wir den Vätternsee, dem zweitgrößten See des Landes und fuhren weiter durch Schwedens Wälder nach Stockholm. Bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt erlebten unsere Gäste das „Venedig des Nordens“. 14 Inseln und über 50 Brücken schafften ein einmaliges Stadtbild. Via Schifffahrt durch die Schärenküste erreichten wir Finnland. Während der ausgiebigen Stadtrundfahrt erlebten unsere Gäste den Senatsplatz, die Felsenkirche und noch mehr an Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Durch die Finnische Seenplatte fuhren wir weiter über Lathi, dem bekannten Wintersportgebiet am Ufer des Vesijjärvi-Sees. Den kleinen Hafen von Jyvasjärvi erreichten wir zur Mittagszeit, weiter durch die Finnische Seenplatte erreichten wir am Abend die bedeutende Handelsstadt Oulu.

Entlang des Bottnischen Meerbusens machten wir zunächst einen kurzen Halt in Kemi, beim dortig stationierten Icebrecher Sampo, bevor wir das Weihnachtsdorf am nördlichen Polarkreis Rovaniemi, der „Heimat des Weihnachtsmannes“ erreichten. Hier erlebten unsere Gäste die Polarkreistaufe. Danach fuhren wir weiter über den letzten Wildmark Europas entlang der Eismeerstraße über das Goldgräberdorf Tankavaara mit Besichtitigung der alten Kirche aus dem Jahr 1689, im Anschluß erreichten wir unser Hotel in Saariselkä.

Über die sogenannte Rentierstraße, der nördlichen Provinz Norwegens, dem Porsangerfjord dem längsten Fjord Norwegens erreichten wir die finnische Grenze nach Norwegen. Durch den Nordkaptunnel sind wir auf der Insel Mageröya, auf der das Nordkap liegt, angekommen. Am späten Abend erreichten wir den Höhepunkt unserer Reise, die Nordkapklippe. Ein wahres Erlebnis der Mitternachtssonne am Nordkap. Die Wand des Nordkaps fällt über 300 Meter steil, lotrecht zu den tosenden Wasserfluten des Nordmeeres ab.

Nachdem wir am Folgetag die Nordkapinsel verlassen haben fuhren wir vorbei am Porsangerfjord und dem Altafjord. Hier besuchten wir die Felszeichnungen von Alta, mit ca 3.000 Zeichnungen, verteilt auf 42 Felder. Die Zeichnungen hier sind zwischen 3.000 und 5.000 Jahren alt. Im Anschluß daran reichte ich den Gästen ein Mittagsbuffet vor unserem Bus. Danach ging es weiter über den Lyngenfjord mit wunderbaren Blicken auf die Lyngsalpen bis zu unserem nächsten Hotel nach Tromso.

Mit Blick auf die wunderschönen Täler, Gebirge und Wasserlandschaften überquerten wir die 1005 Meter lange Tjelsundbrücke, bevor wir am Nachmittag die Hafenstadt Harstad ereichten.

Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war der Weg zur Inselgruppe der Lofoten. Die Geburtsstätte des legendären Postschiff- „Hurtigruten“. So gingen unsere Gäste in Stokmarknes an Bord, über die Insel Hinnöya durchfuhren sie den Rafsund, den Wasserweg zwischen den Vesteralen und den Lofoten. Angekommen mit dem originalen alten Postschiff „Lofoten“ in Svolvaer besuchten wir noch das Magicice Museum. Im Anschluß fuhren wir weiter zu unserem besonderen Lofotenhotel auf dieser Reise „Wohnen in Fischerhütten“.

Am nächsten Tag fuhren wir vom südlichen Zipfel der Lofoten mit dem Fährschiff von Moskenes nach Bodö. Zuvor unternahmen wir einen kurzen Halt im Fischerdorf Reine. Angekommen in Bodö fuhren wir weiter über das Saltgebirge zum Polarkreis. Bevor wir unser nächsten Übernachtungsort Mo I Rana erreichten, passierten wir noch den Svartisen-Gletscher, mit 370 Quadratkilometer der zweitgrößte Gletscher Norwegens.

Es ging am nächsten Tag weiter, vorbei an tiefen Wäldern und Seen, sowie Lachsflüssen und Wasserfällen nach Trondheim. Hier war genug Zeit um durch die schöne Altstadt zu flanieren.

Die Weiterfahrt am Folgetag führte uns in Richtung Süden. So passierten wir das sagenumwobene Gudbrandstal und die Stabkirche von Ringebu. Auch machten wir noch einen Halt am Olympiapark von Lillehammer bevor wir unser letztes Hotel dieser Reise in Sundvolden erreichten.

Eine Stadtrundfahrt durch Oslo sowie die Wintersportanlagen „Holmenkollen“ rundeten unser Programm auf dieser erlebnisreichen Reise ab, bevor wir am Nachmittag den Fährhafen von Oslo erreichten. Hier gingen wir an Bord und starteten mit der imposanten Fähre „Color Fantasy“ die Rückreise in Richtung Deutschland. Von Kiel ging unsere Reise am nächsten Tag in Richtung Heimat zu Ende.

Regelmäßig am Abend stattfindende Buspartys trugen zur Geselligkeit der Reisegruppe bei. Täglich gab es die Möglichkeit im Bus an Bord ein Mittagsmenü einzunehmen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitreisenden für die Geselligkeit dieser Reise bedanken. 

Viele Grüße, Euer

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